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Kontrollieren Sie die Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus

Kondenswasserregen in einem Gewächshaus kann verheerende, ja sogar vernichtende Folgen haben und muss vermieden werden.

Ist die Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus zu niedrig, wächst die Pflanze stämmig, um ihre Transpiration zu verringern; im Extremfall leidet sie unter Wassereinlagerungen. Dies führt zu Ertrags- und Qualitätseinbußen. Sind die Werte dagegen zu hoch, führt dies zu Nährstoffmangel und Qualitätsproblemen aufgrund geringer Transpiration. Hierbei erhöht sich das Risiko für Kondensation und Pilzkrankheiten.

 

 

Zu hohe Luftfeuchtigkeit:

 


Zu wenig Luftfeuchtigkeit:

Nährstoffmangel und Pilzerkrankungen

Ein einziger Kondenswassertropfen, der z.B. auf eine Rose fällt, kann diese unverkäuflich machen. Und nicht nur das Aussehen der Pflanzen ist dabei gefährdet. Durch Wassertropfen können die Pflanzen von verschiedenen Pilzen, aber auch von anderen Pflanzenkrankheiten wie Botrytis oder Grauschimmel befallen werden.

Aus denselben Gründen ist auch die Taubildung in einem Gewächshaus für einige Pflanzen eine absolute Katastrophe. Die Taupunkttemperatur ist eine Funktion in Abhängigkeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit. In der Regel muss die Wärmeabgabe verhindert werden, um die Blatttemperatur so nah wie möglich an der Lufttemperatur zu halten. Bereits eine Blatttemperatur von nur zwei oder drei Grad weniger reicht aus, um dem Züchter eine Katastrophe zu bereiten. Der Klimaschirm hilft Ihnen, die Blatttemperatur konstant zu halten.

Feuchtigkeitsregulierung mit Klimaschirmen

Ein wesentliches Merkmal eines Svensson-Klimaschirms ist, dass Wasserdampf leicht durch ihn hindurchströmen kann. Dadurch wird eine übermäßige Luftfeuchtigkeit und die Bildung von Kondenswasser auf dem Schirm verhindert. Sobald die Feuchtigkeit das kalte Gewächshausglasdach erreicht hat, kommt es zur Kondensation und damit zu einem Absinken der Luftfeuchtigkeit. 

Humidity transport of Svensson screens

Humidity transport of Svensson screens

Der auf dem Glas gebildete Tau läuft an den Seiten nach unten und wird durch das Entwässerungssystem geleitet, während alle Tropfen, die vom Dach fallen, vom Schirm aufgefangen werden und nach und nach trocknen. Auch die Kapillarkräfte der Textilfasern der Schirme werden optimal genutzt. Wassertröpfchen werden durch die Kapillarwirkung eingeschlossen und umgeleitet, so dass sie nie eine Größe erreichen, bei der sie auf die darunter liegenden Pflanzen tropfen. Die Unterseite des Schirms absorbiert die von unten kommende Wärme und verhindert so die Kondensation und Taubildung. Gleichzeitig wird die Blatttemperatur durch einen sogenannten reduzierten Strahlungsaustausch zwischen Blatt und Gewächshausdach erhöht.

Mit zunehmender Reife können die Pflanzen jedoch so viel Transpiration erzeugen, dass Sie den Klimaschirm möglicherweise ein Stück öffnen müssen, damit die überschüssige Feuchtigkeit abfließen kann. Wir nennen dies ein Schirmspalt, um eine übermäßige relative Luftfeuchtigkeit (RH) unter dem Schirm zu vermeiden.

Beispiel für einen variierenden Schirmspalt bei einer zu hohen relativen Luftfeuchtigkeit. Dieses Beispiel zeigt, wie ein kleiner Schirmspalt von 1% angewendet wird, wenn der RH-Wert 85% überschreitet. Bei einer RH von 90% beträgt der Schirmspalt maximal 5%.

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