Mit PARperfect gehören Lichtniveauunterschiede der Vergangenheit an.

Besseres Pflanzenmaterial züchten mit PARperfect präziser Lichtregelung bei Gitzels Gärtnerei
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- Gewächshaus:
- Gitzels Gärtnerei
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- Standort:
- Wervershoof
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- Ernte:
- Junge Gemüsepflanzen
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- Herausforderung:
- Lichtregelung für eine einheitliche Pflanzenentwicklung
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- Lösung:
- PARperfekt
November 2020
Bei der Pflanzenkwekerij Gitzels stehen Innovation und Entlastung im Vordergrund. Die Gärtnerei strebt danach, konstantes und stabiles Pflanzenmaterial für Freilandgemüsegärtner und Anzuchtdienste für Saatgut- und Zuchtunternehmen zu produzieren. Gitzels baut ein neues Gewächshaus mit noch mehr Augenmerk auf Licht und Klima, um noch besseres Pflanzenmaterial zu erzielen. Dabei fiel die Wahl auf die PARperfect-Schattenlösung von Svensson.
PARperfect bei der Pflanzenkwekerij Gitzels.
Bei Gitzels sind sie immer auf der Suche nach Verbesserungen und neuen Entwicklungen. Das liegt in der DNA des Unternehmens, so Mike Gitzels, verantwortlich für Innovation & Entwicklung innerhalb der Gärtnerei in Wervershoof. Gemeinsam mit Gärtnern und Zulieferern wird hart an Fragen zu Gewächshausklima, Biostimulanzien, Düngung, biologischer Anzucht und Pflanzenschutz gearbeitet. Seit 2016 ist Matthijs Woestenburg (R&D) Teil des Teams von Gitzels. Täglich beschäftigt er sich mit der wichtigsten Frage: Wie können wir es noch ein Stück besser machen, sagt Mike. „Durch den Fokus auf Forschung und Entwicklung wollen wir die Pflanzenqualität verbessern. Wir haben mit der Bio-Anzucht von Freilandgemüsepflanzen (Kohlpflanzen) begonnen und dabei viel über Klima und den Umgang mit Schattentüchern gelernt. Dieses Wissen möchten wir mitnehmen und in unserem neuen Gewächshaus weiterentwickeln.”
Spielen mit Schirmen
Das neue, 2,8 ha große Gewächshaus entsteht derzeit hinter dem bestehenden 7,5 ha großen Betrieb in Wervershoof. Gitzels verfügt auch über ein 2 ha großes Gewächshaus in Hem, aber diese Bestände werden Ende des Jahres abgerissen und die freigewordenen Hektar werden als Lebensraum für Wiesenvögel gestaltet. Im neuen Gewächshaus werden 6000 m2 vollständig für die Bio-Anzucht eingerichtet. Der Rest des Gewäch


Optimale Lichtaufnahme
Die Pflanzenkwekerij strebt danach, kontinuierlich Pflanzen zu liefern, um die Gewächshäuser so effektiv wie möglich zu nutzen. Der Kohlanzucht erreicht im April einen Höhepunkt, dann möchte jeder seine Kopfkohlpflanzen haben, wissen sie bei Gitzels. Kulturen wie Blumenkohl, Spitzkohl und Brokkoli werden mehr über die Saison verteilt von Freilandgemüse-Gärtnern angebaut. Das bedeutet, dass im Sommer viele junge Pflanzen im Gewächshaus stehen, die viel Lichteinstrahlung bekommen, sagt Mike. “Durch die Verwendung von Schirmen möchten wir herausfinden, wie viel Licht eine Pflanze maximal aufnehmen kann. Mit der PARperfect-Schirmlösung wollen wir die optimale Lichtaufnahme der Pflanzen pro Zeitraum bestimmen, mit einer optimalen Wassergabe. Dies alles mit dem Ziel, konstantes und stabiles Pflanzenmaterial zu schaffen, damit wir unseren Kunden Pflanzen liefern können, die noch besser weiterwachsen.”
Stufenlose Steuerung des Schirmniveaus
PARperfect ist die neue Schirmlösung von Svensson, erzählt Berater Bart Bakker von Svensson. Mit PARperfect kann das Schirmniveau im Gewächshaus stufenlos von 20 bis 100 Prozent gesteuert werden, ähnlich wie ein Lichtdimmer, erklärt er. Es wird von einer Kombination von mindestens zwei Schirmen ausgegangen. Der unterste Schirm ist der Harmony PARperfect Klimagewebe. “Die Position der Schirme wird kontinuierlich auf Basis der Intensität der Sonneneinstrahlung angepasst. Dadurch bleibt das Lichtniveau auf Kulturebene konstant, unabhängig von der Jahreszeit oder der Tageszeit. Dank der sehr hohen Diffusität des PARperfect Klimagewebes ist die Lichtverteilung auf Kulturebene optimal. Jede Pflanze bekommt gleich viel Licht.”
Laut Bart Bakker bietet PARperfect verschiedene Vorteile: jede Pflanze erhält unter allen Bedingungen genau das richtige Lichtniveau und eine höhere PAR-Summe natürlichen Lichts ist möglich. Direktes Sonnenlicht auf der Pflanze wird ausgeschlossen, wodurch Pflanzenschäden vermieden werden. Dies kann zu mehr Uniformität, Anbaubeschleunigung, besserer Produktionsqualität und weniger Stunden Assimilationsbeleuchtung führen, also niedrig
