In einigen Betrieben wird immer noch mit einem Mindestrohr von 40 Grad oder einem Fensterspalt von 5% oder mehr gearbeitet, stellt Ton Habraken, Gewächshausklima-Experte von Svensson, fest. „Nicht nötig, und schon gar nicht in Kombination mit unserem ClimaFlow System. Das funktioniert viel effektiver und kostengünstiger. Seien Sie auch vorsichtig mit Luftentfeuchtern, die im Anbaubereich aufgestellt werden. Damit können Sie die Pflanzen überaktivieren, was eigentlich viel mehr Energie kostet als notwendig.“
Ein ‚Wachstumsrohr‘ von 40 oder 45 Grad sollte inzwischen der Vergangenheit angehören, aber Habraken begegnet dem in der Praxis immer noch. Obwohl das bei den aktuellen Energiepreisen immer seltener wird. „Um Luftbewegung in der Kultur zu bekommen, setzen Gärtner jetzt oft ein Mindestrohr von 30 Grad ein, was schon 25 W/m2/Stunde kostet. Ein Mindestrohr von 40 Grad liegt schnell beim Doppelten, also 40-50 W/m2/Stunde. Das ist ein erheblicher Energieeinsatz, während Sie diese Energie in diesem Moment nicht benötigen, um das Gewächshaus auf Temperatur zu halten. Sie ist rein dazu gedacht, Luftbewegung durch die Kultur zu erzeugen, was auch mit einem vertikalen Ventilator geschaffen werden kann, der nur 1 W/m2/Stunde kostet.“
Luftbewegung…
Seit dem 1. Juni ist Svensson Eigentümer von Hinova, wobei alle Verkäufe als ClimaFlow durchgeführt werden. Das ClimaFlow System bietet eine effektive und effiziente Möglichkeit, das Gewächshausklima zu verbessern, insbesondere wenn ein doppelter Energieschirm verwendet wird. „Es handelt sich eigentlich um zwei voneinander unabhängige Systeme: Der untere ClimaFlow Fan sorgt für eine gute Luftbewegung durch die Kultur, eine sanfte ‚Brise‘, die das Mikroklima verbessert, die erzeugte Feuchtigkeit abführt und die Kultur aktiv hält. Dann gibt es noch die VentilationJet, eine weiße Einblasvorrichtung durch das Schirmpaket hindurch, mit der Sie trockenere Luft von über dem Bildschirm ansaugen können, wenn Sie den