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Svensson ist Teil von STEPS – für eine nachhaltigere Textilindustrie

Für uns ist es selbstverständlich, sich für eine nachhaltigere Textilindustrie einzusetzen. Deshalb freuen wir uns, Teil des Forschungsprogramms STEPS, Sustainable Plastics and Transmission Pathways, zu sein, das jetzt in die zweite Phase geht.

- „Das Ziel unserer Mitarbeit bei STEPS ist es, die Möglichkeit zu haben, von erdölbasierten Fasern wie Polyester und Polyamid zu Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen zu wechseln“, sagt Elin Lätti Sander, die für Forschung und Entwicklung in der Designabteilung von Svensson arbeitet.

STEPS ist eine Zusammenarbeit zwischen MISTRA (Stiftung für umweltstrategische Forschung), RI.SE (Schwedens Forschungsinstitut), der Universität Lund und IVL (Schwedens Umweltinstitut) sowie mehreren wichtigen Akteuren in verschiedenen Branchen, darunter Svensson. Das langfristige Ziel ist eine Gesellschaft, in der Kunststoff nachhaltig hergestellt, verwendet und recycelt wird. Die erste Phase des Programms konzentrierte sich auf die Entwicklung umweltfreundlicher Verfahren auf der Basis von Biotechnologie oder grüner Chemie zur Herstellung von Polymerbausteinen aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Ergebnisse werden nun im zweiten Teilprojekt angewendet, um neue Kunststoffe mit den gewünschten Materialeigenschaften, Recyclingfähigkeit oder biologischer Abbaubarkeit herzustellen.

- Unsererseits besteht großes Interesse an dem Projekt, um eine neue nachhaltige Textilfaser zu entwickeln. „Was in Phase 1 passiert ist, klingt vielversprechend, und es gibt gute Voraussetzungen für konkretere Ergebnisse in den kommenden Jahren“, sagt Elin.

STEPS selbst weisen deutlich darauf hin, dass sie an eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie glauben, um langfristig nachhaltige und lohnenswerte Lösungen zu finden, die auf realen Bedürfnissen und Problemen basieren.

- Unser Ziel ist es, in Zukunft eine Kollektion anzubieten, in der nachhaltige Materialien einen noch größeren Anteil ausmachen als heute. „Wir haben klare und starke Ambitionen für einen stärker kreislauforientierten Materialeinsatz, und die Teilnahme an solchen Forschungsprojekten ist ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsarbeit“, sagt Elin.

   

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