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Textile Familie - Treffen Sie die Gunnarsson Familie

Svensson hat viele treue Mitarbeiter. Ganze Familien arbeiten in dem Unternehmen. Zu den Kollegen Thomas Gunnarssons zählen: sein Sohn, der Cousin seines Sohnes, sein Schwiegersohn und der Bruder seines Schwiegersohns. Bis vor kurzem auch sein Bruder.

 


Der Problemlöser

Thomas Gunnarsson, 57 Jahre

Was ist Ihre Aufgabe bei Svensson? 
Ich bin in der Weberei für die Qualität der Innenraumtextilien verantwortlich. Wenn es zu einem Produktionsfehler kommen, ist es meine Aufgabe, die Ursache zu finden und den Fehler zu beheben. Beispielsweise wenn ein Stoff Streifen aufweist. Das kann viele verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist etwas Detektivarbeit erforderlich, aber mit den Jahren habe ich so viel Erfahrung gesammelt, dass ich das Problem häufig direkt identifizieren kann. Ich bin auch an der Ausbildung neuen Personals beteiligt.“

Wie sind Sie bei Svensson gelandet?
„Ich bin bereits seit 1976 in der Textilbranche tätig, aber erst 2005 zu Svensson gekommen. Das war kurz nach der Übernahme von Marks PelleVävare durch Svensson.“

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten?
„Ich liebe es, Probleme zu lösen! Und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen hier ist sehr stark. Außerdem gefällt es mir, dass unser Arbeitgeber Verantwortung für die Entwicklung in der gesamten Gemeinde übernimmt, und nicht nur für die, die hier arbeiten.“

 

 

 

 

 


    

Der Teamleiter

Assar Gunnarsson, 67 Jahre, Thomas‘ älterer Bruder

Was war ihre Aufgabe bei Svensson? 
„Ich bin vor drei Jahren in Rente gegangen, davor war ich als Leiter der Weberei tätig. Meine Aufgabe war es, dafür zu sorgen, dass alles in der Weberei rund lief – sowohl die Maschinen als auch die Menschen. Es handelte sich um eine leitende Position mit Verantwortung auch für das Personal.“

Wie sind Sie bei Svensson gelandet? 
„Ich habe vorher auch bei dem Unternehmen Marks PelleVävare gearbeitet, das 2003 von Svensson aufgekauft wurde. So bin ich in der Fabrik in Kinna angekommen. Der Leiter der Weberei ging damals gerade in Rente, und da ich bereits bei PelleVävare in der entsprechenden Position gearbeitet hatte, bekam ich die Stelle.“

Was hat Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten gefallen? 
„Ich habe mich bei dem Unternehmen gut aufgehoben gefühlt, und am schönsten war es, wenn ich merkte, dass es mit dem Personal und auch allem anderen gut lief.“

 


Der Elektriker

Mikael Gunnarsson, 32 Jahre, Sohn von Thomas Gunnarsson

Was ist Ihre Aufgabe bei Svensson?
„Ich bin als gelernter Elektriker und für die Elektrizität verantwortlich. Das bedeutet, dass ich die täglich anfallende Arbeit meines Teams anleite und überwache. Das können Maschinen sein, die repariert werden müssen, oder Elektrizitätsarbeiten in den zum Unternehmen gehörenden Unterkünften, auch Umbaumaßnahmen in der Fabrik. Ich bin ebenfalls am Neubau von Maschinen beteiligt.“

Wie sind Sie bei Svensson gelandet? 
„Ich habe während meiner Gymnasialzeit ein Praktikum absolviert und wurde anschließend gefragt, ob ich nicht hier anfangen möchte. Das war 2004, also noch ehe mein Vater hier zu arbeiten begann. 2015 wurde ich zum Elektrizität-Verantwortlichen benannt.“

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten? 
„Sie ist abwechslungsreich und dabei selbstbestimmt. Es passieren immer wieder unerwartete Dinge. Außerdem ist die Fabrik ein zukunftsicherer Arbeitsplatz.“

 

 

 


 

 

Der Weber

Pontus Karlsson, 27 Jahre, Verheiratet mit der Nichte von Thomas‘ Frau, Michaels Cousine

Was ist Ihre Aufgabe bei Svensson? 
„Ich bin Weber, das bedeutet, ich überwache sämtliche Webmaschinen. Wenn ein Faden reißt, kümmere ich mich darum. Alles läuft darauf hinaus, die Maschinen am Laufen zu halten. Wenn größere Probleme auftreten, ziehe ich Thomas hinzu.“

Wie sind Sie bei Svensson gelandet? 
„Ich habe früher hier in Kinna bei Kasthall als Weber gearbeitet. Sie kündigten einigen Angestellten die Entlassung an und schlossen einen Vertrag mit dem Unternehmen Svensson ab, das uns ‚ausleihen‘ durfte. Nach einiger Zeit bekam ich dann eine Festanstellung angeboten. Im November 2016 habe ich hier begonnen.“

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten? 
„Es macht mir Spaß, wenn Probleme auftreten, diese auch zu ergründen. Und ich komme gut mit meinen Kollegen zurecht.“

 


Der Textilmaschinenführer in der Weberei

Sebastian Axell, 34 Jahre, Thomas Gunnarssons Schwiegersohn

Was ist Ihre Aufgabe bei Svensson? 
„Ich bin Textilmaschinenführer, mache aber gerade eine Weiterbildung zum Produktionstechniker. Ein Textilmaschinenführer in der Weberei ist dafür verantwortlich, dass die Webmaschinen ordnungsgemäß funktionieren, und er führt bei Bedarf Reparaturen aus. Als Produktionstechniker bin ich an der Weiterentwicklung der Produktionsprozesse beteiligt, um sie intelligenter, schneller und sicherer zu gestalten. Die Weiterbildung findet an vier Tagen der Woche in Borås statt, und ich bin dankbar, dass ich die Gelegenheit dazu bekommen habe.“

Wie sind Sie bei Svensson gelandet?
„Ich war auf ein Stellenangebot aufmerksam geworden und bewarb mich. Nach zwei Vorstellungsgesprächen bekam ich den Job, das war 2010.“

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten?
„Hier hat man die Möglichkeiten, Karriere zu machen, wenn man das möchte. Zudem ist es eine Herausforderung, die Maschinen so gut wie möglich am Laufen zu halten.“

 

 

 


Der Textilmaschinenführer in der Weberei

Sebastian Axell, 34 Jahre, Thomas Gunnarssons Schwiegersohn

Was ist Ihre Aufgabe bei Svensson? 
„Ich bin Textilmaschinenführer, mache aber gerade eine Weiterbildung zum Produktionstechniker. Ein Textilmaschinenführer in der Weberei ist dafür verantwortlich, dass die Webmaschinen ordnungsgemäß funktionieren, und er führt bei Bedarf Reparaturen aus. Als Produktionstechniker bin ich an der Weiterentwicklung der Produktionsprozesse beteiligt, um sie intelligenter, schneller und sicherer zu gestalten. Die Weiterbildung findet an vier Tagen der Woche in Borås statt, und ich bin dankbar, dass ich die Gelegenheit dazu bekommen habe.“

Wie sind Sie bei Svensson gelandet?
„Ich war auf ein Stellenangebot aufmerksam geworden und bewarb mich. Nach zwei Vorstellungsgesprächen bekam ich den Job, das war 2010.“

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten?
„Hier hat man die Möglichkeiten, Karriere zu machen, wenn man das möchte. Zudem ist es eine Herausforderung, die Maschinen so gut wie möglich am Laufen zu halten.“

 


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