Veröffentlicht 09.09.2017

Mehr Licht im Gewächshaus, besseres generatives Wachstum und ein gutes Gefühl‘

Der Minigerbera-Züchter Ruud Batist aus Maasdijk hat Anfang des vergangenen Jahres in die neuen Harmony-Klimaschirme von Svensson investiert. Der neue HARMONY 2315 O FR bringt mehr Licht ins Gewächshaus und gleichzeitig wird das Sonnenlicht besser gestreut. Das Ergebnis? Ein generativeres Gewächs und eine Pflanze, die sich ‚happy‘ fühlt.

Ruud Batist ist jemand, der immer das Beste anstrebt, in jeder Hinsicht. Deshalb versucht der Miteigentümer von Batist Oranjepolder auch betriebsmäßig das i-Tüpfelchen auf das Ganze zu setzen. „Um Stress und Verbrennung vorzubeugen, ist das Abschirmen von Licht bei der Gerbera-Zucht unerlässlich. Aus diesem Grund haben wir das Gewächshaus jahrelang gekreidet. Diese Kreideschicht hielt jedoch auch an bewölkten Tagen Licht und Wärme fern, wenn man eigentlich gerade möglichst viel Sonnenlicht hereinlassen wollte. Um diesbezüglich flexibler sein zu können, habe ich mich für einen Klimaschirm  entschieden.“

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EIN SCHRITT WEITER
Batist investierte daraufhin, als erster Gerbera-Züchter, in den neuen HARMONY 2315 O FR Schirm von Svensson. Dieser Klimaschirm zeichnet sich durch eine hohe Lichtdurchlässigkeit aus, nur 23 Prozent des Lichts wird abgeschirmt. Des Weiteren kann man von einer optimal und noch weiter perfektionierten Lichtstreuung sprechen, sodass das Sonnenlicht tiefer in die Pflanze eindringt. „Für meinen anderen Standort hatte ich 2015 einen Harmony-Schirm gekauft, der 23 Prozent Licht abschirmte“, erzählt Batist. „Dabei handelt es sich jedoch um ein älteres und dunkleres Gewächshaus und ich stellte fest, dass die Pflanzen durchaus noch etwas mehr Licht vertragen konnten. Vor allem später im Sommer, wenn das Gewächs besser abgehärtet ist. Aus diesem Grund beschloss ich im vergangenen Jahr, in Bezug auf die Lichtdurchlässigkeit einen Schritt weiter zu gehen und entschied mich für den neuen Harmony.“

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HÖHERE LICHTMENGE
Batist bereut seine Entscheidung nicht. „Es kommt deutlich mehr PAR-Licht in das Gewächshaus als an unserem anderen Standort. Und aufgrund der verbesserten Eigenschaften des Schirmtuchs wird die Schärfe des Sonnenlichtes weggenommen und das Gewächs gerät auch weniger schnell in Stress. Zudem führt die optimale Lichtstreuung zu weniger schattigen Stellen im Gewächshaus; auch darin liegt Gewinn. Des Weiteren ist es nicht mehr erforderlich, meinen Verdunklungsschirm so schnell zu schließen und ich kann längere Tage einhalten. Auch das trägt zu einer höheren Lichtmenge bei. Übrigens ist die optimale Tageslänge von den Witterungsbedingungen und der Rasse abhängig; jede Sorte reagiert anders. Dafür möchte ich in der nächsten Zeit ein Fingerspitzengefühl entwickeln.“


GUTES GEFÜHL
Dass immer mehr Licht in das Gewächshaus gelangt, wirkt sich laut dem Gerbera-Züchter positiv auf das Wachstum des Gewächses aus. „Dadurch, dass mehr PAR-Licht eindringt, produziert die Pflanze mehr Zucker und wir sehen mehr Knospen- und Blattbildung, sowie mehr Wachstum. Mit anderen Worten: das Gewächs wird generativer.“ Ob dies auch tatsächlich zu Mehrproduktion führt, kann Batist noch nicht sagen. „Dafür ist die Zeitspanne zu kurz, aber meine Erwartungen sind positiv. Man sieht, dass die zusätzliche Lichtmenge der Pflanze gut tut. Das gibt einem als Gärtner auch ein gutes Gefühl.“

 

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