Dank neuer Technologien und intelligenter Klimaschirm- Lösungen von Svensson wächst die Zukunft dieser hochmodernen Anlage in Nordchina.

Es gibt Gewächshäuser, bei denen ein oder zwei Gießkannen genügen. Und dann gibt es noch Anlagen wie den Tianjin Binhai International Flower Science & Technology Park: am Rande der chinesischen Stadt Peking gelegen, geplant mit dem Ziel, eine Gewächshausfläche von einer Million Quadratmetern zu etablieren.

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Eine weite, unglaubliche Reise für den Besitzer Tie Shun Yang, der 1981 nach Abschluss seines Studium zum ersten Mal einen Fuß in die Branche setzte: „Wir erhielten die Genehmigung der Regierung, unser Unternehmen hier in Tianjin zu starten, da dies eine landwirtschaftlich geprägte Region ist.“

Yang erzählt von seinem großen Projekt, das 2009 startete. Bald schon hatte es die Hälfte des „Millionen-Quadratmeter-Ziels“ erreicht. In der jetzt schon riesigen Anlage, wo jeder Angestellte ein Fahrrad zur Verfügung bekommt, um sich überhaupt auf dem Areal bewegen zu können, wird eine Vielzahl beliebter Topfpflanzen gezüchtet. Doch die rechteckige, hangargleiche Riesenanlage beeindruckt nicht nur durch ihre Größe. Sondern auch mit ihrer imponierenden Ausrüstung, mit deren Hilfe jährlich mehr als 1,2 Millionen hochwertige Pflanzen angebaut werden können.

Es handelt sich um ein durch und durch technologisiertes und in jeder Hinsicht topmodernes Gewächshaus – von der Automatisierung und Verwendung von Robotern beim Verpacken bis hin zur Erwärmung des Gewächshauses, die dank der warmen Quellen in der Region mittels Erdwärme erfolgt. Alles ist bis ins kleinste Detail durchdacht – so auch das Bewässerungssystem, sämtliche Topfpflanzen stehen auf dem Boden und werden mithilfe eines Gezeitenprinzips bewässert: Das mit Nährstoffen versetzte Wasser wird eingespült und steigt ein Stück im Topf hinauf. Dort bleibt es so lange, bis es an der Zeit ist, das Wasser wieder abzulassen.

Eine wichtige Aufgabe ist auch, dem recht harten Außenklima entgegenzuwirken. Tianjin liegt im Norden Chinas, im Sommer ist es dort warm, im Winter liegt die durchschnittliche Tagestemperatur mitunter deutlich unter null Grad. Wie lässt sich in der kalten Jahreszeit die Wärme halten und zugleich so viel Energie wie möglich sparen? Und wie soll unter solchen klimatischen Bedingungen mit dem Licht umgegangen werden? Die Klimaschirme von Svensson galten schnell die Lösung für all diese Probleme: „Dass die Wahl auf Svensson gefallen ist, war schlichtweg eine qualitative Entscheidung. Das Material zeichnet sich durch Langlebigkeit aus“,

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so Yang:„Ich kam schon früh mit dem Unternehmen in Kontakt, und zwar über einen Branchenkollegen, der die Klimaschirme von Svensson selbst verwendete und sie mir empfahl.“ Die Firma habe häufige und hochgeschätzte Besuche von schwedischen Unternehmensvertretern erhalten, die wertvolle Ratschläge dazu geben konnten, wie die Gewebe optimal zu verwenden sind, um die höchstmögliche Pflanzenqualität zu erreichen und die Produktion zu maximieren: „Dank der Klimaschirme konnten wir optimale klimatische Bedingungen für unsere Pflanzen schaffen. Die richtige Temperatur, Lichtmenge und Lichtqualität sind von entscheidender Bedeutung. Und nicht zuletzt auch die Möglichkeit zum Abdunkeln, um die optimale Tageslänge zu simulieren.“

Dazu werden fünf Schichten von Klimaschirmen verwendet, die tagsüber das Sonnenlicht reflektieren und eine zu starke Erwärmung vermeiden. Und dann wiederum nachts den Wärmeverlust in Grenzen halten. Für eine gleichmäßigere Beleuchtung und die Reduzierung von Schatten wird das Licht gestreut. Das Risiko herabtropfenden Kondenswassers, das die Pflanzen nachhaltig schädigen kann, wird so reduziert. Zu kurze Nächte wiederum können mittels Verdunkelung künstlich verlängern werden. Wie alles andere an der Anlage sind die Proportionen auch im Hinblick auf diese produktionssteigernde Investition enorm: Insgesamt sechs Millionen Quadratmeter Klimagewebe sollen an die riesige Blumenfabrik in Tianjin geliefert werden!

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