„Mit meinen doppelten Energieschirmen kan ich sorgenfrei viel schirmen”

Arno Bross baut zusammen mit seinem Kompagnon Aad Sonneveld in ihrem modernen Zuchtbetrieb namens Wilgenbos rote Paprika an. Arno stammt aus einer Gärtnerfamilie und ist schon sein ganzes Arbeitsleben in Gewächshäusern tätig. Seine große Erfahrung wird deutlich, wenn er voller Begeisterung vom Anbau und dem Klima im Gewächshaus erzählt. Bis ins Detail enthüllt er, wie optimal sich die LUXOUS Energieschirme verwenden lassen.

Wilgenbos Arno Bross lr

Der Zuchtbetrieb Wilgenbos wurde vor zehn Jahren errichtet. An diesem Standort befand sich bis dato ein privater Wald mit einer Vielfalt an Bäumen und Tieren. Der Name des Zuchtbetriebs beruht auch darauf. Der gesamte Zuchtbetrieb ist mit 4000 Lux-Assimilationsbeleuchtung ausgerüstet, damit ihre Paprika etwas eher auf den Markt kommt als die der Kollegen mit ihrem standardmäßig unbeleuchteten Paprikaanbau. Im Herbst 2014 wurde ein zweiter Schirm im Gewächshaus installiert. Unter den bestehenden LUXOUS 1347 FR Energieschirm kommt noch einmal derselbe Schirmtyp. Die Entscheidung verdankt sich besonders der hohen Lichtdurchlässigkeit und Energieeinsparung. Im März 2015 war bereits abzusehen, dass die beabsichtigte Einsparung von 3 m3 Gas per m2 übertroffen werden wird.

Das Regeln des ersten Schirmtuchs geht nach derselben Strategie wie in den vergangenen Jahren vonstatten. Es ist keine Ausnahme, dass es in den ersten Monaten des Anbaus an bewölkten Tagen 24 Stunden lang geschlossen bleibt. „Das Regeln des zweiten Energieschirms erfordert noch einen gewissen Lernprozess“, sagt Arno. „Aber dank der guten Feuchtigkeitsdurchlässigkeit des LUXOUS können viele doppelte Schirmstunden gemacht werden.” Damit die Pflanzen ansetzen, wird mit einem spezifischen Temperaturverlauf im Laufe des Tages gesteuert. Die Schirme werden gezielt geöffnet und geschlossen, um diese Temperaturstrategie umzusetzen. „Neben der Energieeinsparung dienen die Schirme auch der Steuerung des Anbaus“, erklärt Arno. Für einen zu hohen Feuchtigkeitsgehalt im Gewächshaus wird im Schirm kein Schlitz eingestellt. Die angewandte Vorgehensweise ist, über dem geschlossenen Schirm zu lüften oder den Schirm komplett zu öffnen.

Die Gaskosten schwanken innerhalb der Saison und manchmal gar innerhalb eines Tages. Darauf hat der Anbauer keinen Einfluss. Mit zwei Energieschirmen ist diese Abhängigkeit verringert. Die Gaskosten wurden nach der Ingebrauchnahme des zweiten Energieschirms noch weiter gesenkt, und es besteht die Möglichkeit, den stündlichen Gasverbrauch im Laufe des Tages durch Schließen oder Öffnen der Schirme zu regeln. „Die hohe Lichtdurchlässigkeit der LUXOUS Energieschirme für die Nutzung am Tage ist hierbei unverzichtbar“, so der Anbauer begeistert.

Unterschrift, um Newsletter zu erhalten