Keine sonnenverbrannten Hortensienzweige unter New Harmony

Nach 30 Jahren Rosenzucht wechselte Jan van Weerdenburg vor 4 Jahren auf die Zucht von Schnitthortensien. Die Erntesaison seiner neuen Zuchtpflanzen liegt zwischen Juni und Dezember. Das weicht von der ganzjährigen Rosenernte ab. Dadurch hat er mehr Zeit für seine andere Leidenschaft, die Pflege seines eigenen „Zoos“ mit u. A. Alpakas, Minikängurus und vielen Vogelarten.

Jan Weerdenburg Hortensia.png

Im Winter wir nur geheizt, um das Gewächshaus frostfrei zu halten. Im Sommer darf die Gewächshaustemperatur nicht über 25 ºC ansteigen und die intensive Sonneneinstrahlung muss abgeschirmt werden. In diesem Frühjahr wurde der lichtdiffundierende Klimaschirm New HARMONY 4215 O FR installiert. Jan erzählt, dass dies in seinem 34 Jahre alten Gewächshaus der dritte Klimaschirm von Svensson ist. Sein erster Schirm war der „LS11“, 15 Jahre später folgte der „ULS“ und 19 Jahre danach der HARMONY Klimaschirm.

Seine ersten Erfahrungen mit HARMONY: „Das Gewächshausklima fühlt sich so angenehm an.“ Er erläutert das folgendermaßen: Das Licht im Gewächshaus ist nicht grell, es schmerzt nicht an den Augen; das Klima ist gleichmäßig konstant, es gibt keine Zugluft und ich sehe weiche Schattenlinien. Der HARMONY wird geschlossen, wenn die Sonneneinstrahlung außen mehr als 600 [W/m2] beträgt. Im Gegensatz zu seinem alten Schirm hat der HARMONY 4215 O FR eine offene Struktur. Dadurch kann der Klimaschirm vollständig geschlossen werden, ohne dass dies den Luftaustausch über und unter dem Schirm beeinträchtigt.

Da keine Ventilationsspalten im Tuch erforderlich sind, kann die Sonne nicht direkt auf die Gewächse scheinen. „Dadurch kommen bei mir keine sonnenverbrannten Hortensienzweige mehr vor“, erklärt van Weerdenburg zufrieden. In diesem warmen Frühjahr betrug die Temperatur im Gewächshaus dank dem HARMONY Klimaschirm nie mehr als 25 ºC. Im Sommer wird das Gewächshausdach ergänzend mit Kreide schattiert. Das Auftragen der Kreide wurde in diesem Jahr um einige Wochen hinausgeschoben, da sich die Temperatur im Gewächshaus mit dem diffundierenden HARMONY Schirm so gut kontrollieren lässt. Die Hortensien-Gewächse bekommen also kumulativ mehr Licht.

Wenn Jan unter dem hochwertig lichtdiffundierenden Schirm im Gewächshaus läuft, denkt er gelegentlich noch einmal an seine ersten Zuchterfahrungen mit Mauer-Gipskraut in einem gemieteten Garten. Dieser Garten war mit gehämmertem Glas abgedeckt, welches ebenfalls Licht diffundiert. Damals ergab dies bereits längere Stiele. Das klingt also für die Hortensien dieses Jahr sehr vielversprechend, sagt er bedeutsam. Es kamen schon mal Züchter zu Besuch, die genau wie Jan auch das angenehme Gewächshausklima unter dem New HARMONY bewundern.

 

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